Ein Forward-Deployed Engineer (FDE) ist ein Software-Ingenieur, der bei Ihnen arbeitet: in Ihren Prozessen, mit Ihren Leuten. Er baut Lösungen gemeinsam mit Ihrem Team und findet dabei die Projekte, die echte Entwicklung brauchen. Das Modell stammt von Firmen wie Palantir und OpenAI. TIKI bringt es in den Mittelstand.
Aktualisiert: 2. August 2026
Management-Dashboards, Auswertungen, interne Werkzeuge: Für einen großen Teil der täglichen Digitalisierungsaufgaben ist KI heute gut genug. Der FDE baut diese Lösungen mit Ihrem Team, nicht für Ihr Team. Ihre Leute lernen dabei, wie man mit KI baut. Die Lösung gehört Ihnen ab dem ersten Tag, und Ihr Team wartet und erweitert sie selbst, mit KI-Unterstützung, ohne eigenen Entwickler.
Manche Prozesse dürfen nicht ausfallen und gehören nicht in Feierabend-Tools: Abrechnung, Produktionssteuerung, alles mit Compliance-Pflichten. Der FDE sitzt nah genug dran, um genau diese Fälle zu erkennen und sauber zu scopen. Daraus werden Entwicklungsprojekte von TIKI, geliefert in 6–12 Wochen statt in Monaten, weil wir selbst agentisch entwickeln.
Die übliche Angst bei externen Entwicklern: Der Dienstleister geht, das Wissen geht mit, und ab dann zahlt man für jede Änderung. Das FDE-Modell dreht das um. Weil Ihr Team von Anfang an mitbaut, gibt es keine Übergabe, die schiefgehen kann. Es gibt nichts zu übergeben.
Das gilt auch für Geschäftsführer selbst: Viele unserer Einsätze beginnen damit, dass wir Entscheidern zeigen, wie sie KI im eigenen Arbeitsalltag nutzen. Wer das einmal erlebt hat, trägt es in die Firma.
„TIKI hat in 3 Monaten geliefert, wofür wir intern über ein Jahr eingeplant hatten. Die Software läuft seit Tag 1 in Produktion."
Stephan Weiss · CEO · Zollner Electronics Inc.
Das Modell lohnt sich nicht für jeden. Wenn Sie fertige Software kaufen und nie anfassen wollen, oder wenn Ihr Team keine Zeit für Mitarbeit bekommt, wird ein FDE zum teuren Freelancer. Der Wissenstransfer ist das Produkt. Ohne Ihre Leute findet er nicht statt.
Ein Forward-Deployed Engineer (FDE) ist ein Software-Ingenieur, der nicht beim Dienstleister sitzt, sondern direkt in Ihrem Unternehmen arbeitet: in Ihren Prozessen, mit Ihren Leuten, an Ihren echten Problemen. Der Begriff kommt aus den USA, wo Firmen wie Palantir und OpenAI das Modell geprägt haben. TIKI bringt es in den deutschen Mittelstand.
Ihr Team repariert sie selbst, mit KI-Unterstützung. Das ist kein Trostpreis, sondern der Kern des Modells: Die Lösung wurde von Anfang an mit Ihrem Team gebaut, das Wissen liegt bei Ihnen. Die Einstiegshürde für Wartung und Weiterentwicklung ist mit heutigen KI-Werkzeugen so niedrig, dass es dafür keinen eigenen Entwickler braucht.
Ein Freelancer arbeitet Tickets ab und nimmt sein Wissen wieder mit. Ein FDE hat zwei Aufträge: Lösungen gemeinsam mit Ihrem Team bauen, sodass das Wissen bleibt, und dabei die Prozesse identifizieren, die echte Software-Entwicklung brauchen. Das Ziel ist, dass Sie nach dem Einsatz weniger von uns brauchen, nicht mehr.
Wenn Sie nur eine fertige Software kaufen und nie anfassen wollen, ist ein FDE das falsche Werkzeug. Dasselbe gilt, wenn niemand im Haus Zeit bekommt, mitzuarbeiten: Ohne Ihr Team gibt es keinen Wissenstransfer, und dann bezahlen Sie einen teuren Freelancer.
In 6 bis 12 Wochen statt in Monaten. Möglich ist das, weil TIKI selbst agentisch entwickelt: KI-Agenten übernehmen den Großteil der Implementierung, unsere Ingenieure führen und verifizieren. Beispiel Zollner Electronics: geliefert in 3 Monaten, intern waren über 12 geplant.